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Insolvenzverfahren

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Göttinger Gruppe Vermögens- und Finanzholding GmbH & Co. KG aA

01.12.2008

Die Göttinger Gruppe meldete im Juni 2007 Insolvenz an. Seit 1986 hatten sich über 250.000 Anleger mit stillen Unternehmenseinlagen beteiligt, davon rund 93.000 bei der Holdinggesellschaft, die übrigen bei der Securenta AG. Das Amtsgericht Berlin ernannte Prof. Rolf Rattunde zum Insolvenzverwalter. Bei dem Verfahren handelt es sich um einen der größten Insolvenzfälle in der deutschen Finanzwelt mit Anlagen von über einer Milliarde Euro. Zu Beginn des Insolvenzverfahrens war die umfangreiche Finanz- und Anlegerbuchhaltung erheblich rückständig. Diese wurde im Lauf des Insolvenzverfahrens nahezu vollständig aufgearbeitet, was als Grundlage für die Bearbeitung der Gläubigerforderungen, die Bearbeitung der steuerlichen Angelegenheiten für die Anleger und die Geltendmachung von Rückforderungsansprüchen aufgrund von Anfechtungen dient.

Insolvenzverwalter(-in):